ID-Judo becomes Paralympics

The intermediate Phase to the Paralympis has begun!

For the sport of judo worldwide, a great time of further inclusion an paraticipation to paralympics beginns.
Judo Sport has no place for discrimination in its values – equality in judo sport –

(c) ID-Judo Parasport

On 25 October 2022, we submitted the application to the International Paralympic Committee (IPC) to participate in the Paralympic Games in Judo for people with intellectual disabilities. 

Judo has been part of Paralympic sport for many years. 

Judo by people with intellectual disabilities and their participation in the Paralympic Games not only complies in the deepest senses with the UN Disability Rights Charter but is also firmly anchored in the valid codes of the Paralympic Committee, which have been newly stipulated since mid-2022, in the sense of equal participation. 

At the grassroots level, the large international sports organization Special Olympics, founded by the US-American Kennedy family, has been involved in an exemplary way for many years in the sport of people with intellectual disabilities in all sports. 

Around the world, about 1 million people with intellectual disabilities practice judo – the best rehabilitation sport, for people with cognitive disabilities – also as a grassroots sport. 

Participation in competitive sport, as this must also go hand in hand within the Paralympic Games for people with intellectual disabilities, is unfortunately not yet a matter of course there. The latest codes of the Paralympic Committee, however, make it obligatory to disclose the honorability and the effort in the struggle for participation and inclusion. 

We, the IFoN, as the international federation of legal representatives and parents of athletes in competitive sport with intellectual disabilities, felt compelled to apply to the International Paralympic Committee for equal participation in competitive sport in accordance with the UN Disability Rights Charter. 

Competitive sport for people with intellectual disabilities in judo has existed worldwide for over 50 years, with around 10,000 competitive sport ID judoka and currently around 1,000 ID judoka worldwide with a Paralympic qualification, in over 70 nations. 

All the necessary prerequisites, such as Paralympic starting classes, competition rules and also comprehensively trained competition judges, are widely available in the sport of judo for people with intellectual disabilities! Here, the VIRTUS is the ancestral sports federation and is available to the IPC in the classification. 

This was already documented in an exemplary manner in the first IJF (International Judo Federation) ID Judo World Championships 2017 in Cologne and could be continued in the following years even before the pandemic time of Corona, through the European Championships 2018 in London and 2019 in Cologne. 

Here the competition rules of ID-Judo (IJF) and the Para starting classes (Virtus), according to the Paralympic Codes, were practically recorded and laid down. 

The excellent professional support of the World- & Continental Tournaments on the part of the World Federation IJF, through their representative ID-Judo – Mr. Peter Frese (DJB Honorary President) and the pioneer, Dr. Wolfgang Janko (7th Dan Judo), who has been scientifically active in the ID-Judo sport for more than 50 years, made it possible to realize professional and respectful events.  

The World News:  

  • The worldwide response was brilliant.  With over 4 million multiple streaming contacts at all tournaments.  
  • The halls were filled to capacity! 
  • We as IFoN accompanied all the tournaments.   
  • Great interest worldwide at the highest level in Para-ID Judo! 

We have applied to the IPC for Paralympic ID judoka to be able to show their skills to the Olympic public at the 2024 Paralympic Games in Paris as part of a demonstration. 

  • At the same time, a full integration of ID judo was requested for the 2028 Paralympic Games in Los Angeles. 

We assume that the IPC will supportively exert its extensive influence in all nations to give competitive athletes equal participation of people with intellectual disabilities, as soon as possible and long overdue, in the sport of judo as well.  

We are sure that all nations, their federations, and ministries will join our motion and supportively work on many levels for the barrier-free implementation of the participation of intellectual impaired judoka in Paralympic competitive sport. 

The IPC has not denied our request to provide participation 

for our daughters, sons and legally supervised, more than  

10.000 ID judoka active in Paralympic judo! 

The path has begun: 

„ID Judo Becomes Paralympic“ 

Am 25.Oktober 2022 haben wir den Antrag auf Teilnahme für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung an Paralympischen Spielen im Judo-Sport beim Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) gestellt. 

Der Judosport ist bereits seit vielen Jahren Bestand des paralympischen Sport. 

Judo von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und deren Teilnahme an Paralympischen Spielen entspricht nicht nur in den tiefsten Sinnen der UN-Behinderten Rechts Charta, sondern ist in den gültigen, seit Mitte 2022 neu festgeschriebenen Codes des paralympischen Komitees im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe, fest verankert. 

Breitensportlich engagiert sich seit vielen Jahren die große, von der US-Amerikanischen Familie Kennedy ins Leben gerufene, internationale Sportorganisation Special Olympics in vorbildlicher Weise für den Sport der Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in allen Sportarten. 

Weltweit betreiben etwa 1. Million Menschen mit geistiger Beeinträchtigung den Judosport – bester Reha Sport, für Menschen mit kognitiven Einschränkungen – auch breitensportlich. 

Die leistungssportliche Teilhabe, wie dies bei den paralympischen Spielen auch für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung einhergehen muss, ist dort leider noch kein Selbstverständnis. Die neuesten Codes des paralympischen Komitees legen jedoch die Ehrenhaftigkeit und das Bemühen im Ringen um Teilhabe und Inklusion verpflichtend offen. 

Wir die IFoN, als internationale Federation der gesetzlichen Vertreter und Eltern von Athleten/innen im Leistungssport mit geistiger Beeinträchtigung, sahen uns veranlasst, gemäß der UN-Behinderten Rechts Charta eine gleichberechtigte Teilhabe im Leistungssport beim Internationalen paralympischen Komitee zu beantragen. 

Den Leistungssport für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung im Judosport gibt es weltweit seit über 50 Jahren und liegt mit rd. 10.000 Leistungssport ID-Judoka und derzeit weltweit mit rd. 1.000 ID-Judoka mit einer paralympischen Qualifikation, in über 70 Nationen. 

Alle Voraussetzungen die notwendig sind, wie paralympische Startklassen, Wettkampfregeln und ebenso umfassend ausgebildete Wettkampfrichter, sind im weiten Umfang im Judosport für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung vorhanden! Hier ist die VIRTUS angestammter Sportverband und steht in der Klassifizierung dem IPC zur Verfügung. 

Bereits in der ersten Judo Weltmeistermeisterschaft der IJF (International Judo Federation) ID-Judo 2017 in Köln wurde dies in vorbildlicher Weise dokumentiert und konnte in den weiteren Jahren noch vor der Pandemie Zeit von Corona, durch die Europameisterschaften 2018 in London und 2019 in Köln fortgeschrieben werden. 

Hier wurden die Wettkampfregeln des ID-Judo (IJF) und die Para Startklassen (Virtus) nach den Paralympischen Codes praktisch erfasst und festgeschrieben. 

Die exzellente fachliche Begleitung durch die vielfältig professionelle Umsetzung der World- & Continental Turniere seitens des Weltverbandes IJF, durch Ihren Repräsentant ID-Judo – Herrn Peter Frese (DJB-Ehren-Präsidenten) und den seit über 50 Jahren auch wissenschaftlich im ID-Judo Sport tätigen Pionier, Herrn Dr. Wolfgang Janko (7. Dan Judo), konnte die professionelle und respektvolle Austragungen realisieren.  

Die Weltnachricht:  

  • Das weltweite Echo war fulminant.  
    Mit über 4 Mio. vielfältigen Streaming Kontakten bei allen Turnieren.  
  • Die Hallen waren bis auf den letzten Platz ausgelastet! 
  • Wir als IFoN begleiteten alle Turniere.   
  • Weltweit ein großartiges Interesse auf höchstem Niveau im Para-ID-Judo! 

Wir haben beim IPC beantragt, dass paralympische ID-Judoka zu den Paralympischen Spielen 2024 in Paris im Rahmen einer Demo dem olympischen Publikum Ihr Können zeigen können. 

  • Gleichzeitig wurde eine vollständige Integration des ID-Judo zu den paralympischen Spielen 2028 in Los Angeles, beantragt. 

Wir gehen davon aus, dass das IPC unterstützend seinen umfangreichen Einfluss in allen Nationen geltend machen wird, um den Leistungssportlern eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, so schnell wie möglich und lange überfällig, im Judosport ebenfalls teilhaben zu lassen.  

Wir sind sicher, dass sich alle Nationen, deren Verbände und Ministerien unserem Antrag anschließen und unterstützend auf vielschichtigen Ebenen für die barrierefreie Umsetzung der Teilnahme von geistig beeinträchtigten Judoka im paralympischen Leistungssport einsetzen werden. 

Das IPC hat unseren Antrag, für unsere Töchter, Söhne und gesetzlich Betreuten, weltweit über 10.000  
ID-Judoka im paralympischen Judosport aktiv,  
nicht abgelehnt! 

Der Weg hat begonnen: 

„ID-Judo wird Paralympics“ 

3 Gedanken zu “ID-Judo becomes Paralympics

  1. Das ist eine schöne Nachricht und ein wichtiger weiterer Schritt in Richtung Teilhabe von Menschen mit Intellektuellen Beeinträchtigungen .
    Ich werde sie weiter auf diesem Weg begleiten und wie bisher unterstützen. Friedhelm Julius Beucher
    Präsident Deutscher Behindertensportverband u. National Paralympic Committee Germany

    • Klaus Gdowczok - Präsident of IFoN -

      Wir danken sehr für Ihre wunderbare Unterstützung und freuen uns für unsere Töchter, Söhne und Betreuten „ ID-Judo becomes Paralympics“
      Herzlichst Klaus Gdowczok
      -Präsident IFoN-

  2. Bin Profisportlerin aus Bocholt zur Unterstützen denn Projekt

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